des Menschengeschlechts.
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Hiemit also auch die beste Auflösung der Frage:warum die Aegypter so viel Lebendiges und nurLebendiges angebetet? Sie beteten nur die Gott-heit im Lebendigen an! wollten sie aber auch über-all und in allen Gestalten der Naturmagie anbeten :das ist die Antwort. Warburton, der immer um-gekehrt und halb sichet, weil er nur immer durchein gefärbtes Glas sichet und alles übertreibet, willden Thierdicnst aus der Hieroglyphenschrift ablei-ten*): wie andere die Hieroglyphenschrift vom
Thicrdienste. Beide haben recht oder keiner. Hie-roglyghe lag, wie wir gesehen zum Grunde: aberwovon war sie abgezogen, als von der Natur? Nurder Naturdienst also ward in ihr verehret, unddas Zeichen war doch immer nur Zeichen! Schwä-cher, später, weniger unmittelbar, als die bezeich-net Sache selbst. Wo ist die Sonne mehr Sonne?am Himmel oder im Wasserglanze?
Warum mußte aber auch der ägyptische Götzen-dienst so verfallen? Eben weil ihnen SymboleAlles war, und sie nur zu leicht den Inhalt ver-gaßen — Das ganze Volk mußte der ausgedrucktestsEommentar der Worte Paulus werden: „dieweil„sie's nicht achteten, daß sie ursprünglich Gott er-nannten , gab er sie hin: und sic haben seine„Herrlichkeit in die scheußlichsten Gebilde verwandelt."
Ob ihr Gottesdienst aber immer so war? Auchnichts weniger! und wenn ich nicht vergebens ge-
*) Göttl. Send. Kh. 2. Abschn. Ueber die an-dern Systeme ist sehr viel Gutes gesagt.
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