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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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des Menschengeschlechts. 227

und Tiefe, Manns und Weibs: Phthasund Neitha, Osiris, Isis, Dsoms undDso (die wir spater erklären werden) und so viele,über die sich Jablonski sehr qemühet. Unter demArtikelNaturlehre!" wird eine Bemerkung kom-men, die hier licht macht: ein Werk c!s notionssuxsri st inksri *) bei den Aegyptern wabrlichwäre nicht unnölhigec, als es in Asien gewesen»Wie vieles ist darauf, wie in der Urkunde, gebauet.

Ferner. Da die ganze ägyptische Götterlehrenicht aus Formen und Gestatten, sondern aufKräften und Symbolen beruhet: die Hauptkraft derNatur ist Befruchtung, Bevölkerung, undso wie diese in unserer Urkunde gleich nach Bildungder Erde vom dritten Tage an spricht: so ist dieganze ägyptische Mythologie Sprache dieses Segens.Segen der Erde, des Nils, der Thiere,des Menschen Davon spricht Alles! Zwiebelund Knoblauch! Mcndes und Apis! Mann undWeib! Zeugungskraft war die Ader ihrer Götter-lehre, alles durchströmend: wie ihre Symbole, dasheiligste, wiederkommendste Bild6 ^5 A

so mußte fast die Urkunde in der Verschattung derSymbole werden.

Nun sehe man den Grund der Wirrungen unddes Aberglaubens in und über Aegypten. Die un-sichtbaren Kräfte! und ihre unsichtbaren Statt?

*) Eine bekannte Dissert. A. ,G. Baumgarten unterC. B. Michaelis.

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