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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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209
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des Menschengeschlechts. 20g

NM: also simplisicirt: das u n c r l e uc b t et e, un-gesonderte Ganze Himmels und Erde.Da es nachher erleuchtet, Himmel und Erde geson-dert wird: von Indien bis in Aegypten und die

Ihracischen Höblen beißks: da sprang das Ei,

da ward die Eischale. Klar! weißlich! dünn! ge-drückt! das schöne, zarte Himmelrund cmpor-geblascn Schönes Bild! recht kindliches, sinnli-ches Bild! und siehe, es ist das allverbreiteteeinige Bild aller Völker! Wie in der Welt konnteman die H i m m e l w e rd u ng, das sanfte Hebenund Empvrblascn der Lufkschale, genau, wie sie imersten Theil entwickelt worden wie einfältiger,kindlicher, besser sy m b 0 lisire n? Allwärts Hin-aufhauchender Geist, der die Wasser zur himmcls-blauweißen Eischale aufdüfret das Eine Bild sagtmehr, als all mein Erklären.

Das war also das Ei, worauf nach einer Sym-bole die alte Nacht brütete: was, nach einer andern,der Weltschöpfec aus seinem Munde hauchte: wor-auf, nach einer dritten, der Hauch und Athem Got-tes schwebte und wärmte Als das Ei sprang,Inhalt Himmels und Erden hervorbrach wiesprangs? wie brach's hersür?

Als obs aus unserer Urkunde entwandt wäreLicht! und cs ward Licht!" PHanes wars,der Erstgeborne! des Weltalls schöner, liebli-cher, erster Gott:

Erstgeborner, sey mir gegrüßt! Iwiefach.erge-stalt du

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