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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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Aelteste Urkunde

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kichere, allgemeinere, Schöpfungs-umfassendc Ein-richtung gründet sich der neuere, spccicllcre Sab-bath.

IV. Klarer kann nichts seyn! und eben jetztwirds auch begreiflich, warum Moses seine Sab-bathsureunde so hoch hinaufgcrückt, daß ersie zur Einleitung seines Buchs machte.Hatte ec sie nur so in den Sinn Gottes hinein-gedichtet, wie mans unausstehlich zu behauptenwagen kann, um Belag seiner Ursache hinter demdritten oder vierten Gebot seiner Steintafel zu ge-ben warum dieser Belag hier? so fern zurück?warum nicht, wo man Belage immer hin thut,hinter das, was sie beweisen sollen? in der be-quemsten Form, da sie cs beweisen? Was fürein großer Aufwand zu einem so kleinen Zwecke lund wenn man mich bisher gelesen, und doch dasAlles vor Augen liegt, was für ein göttlich-künst-licher Aufwand zu so kleinem Zwecke! Kannman die jämmerliche Dichterhypothese noch EinenAugenblick dulden?

Aber er dichtets dahin*),um den Israelitengewissermaßen eine allgemeine Geschichte des Erd-bodens und des menschlichen Geschlechts zu geben.Er erzählte nämlich zuerst die Schöpfung unseresErdbodens und der übrigen Welt, so fern sie ge-gen diesen ein Verhältnis hat! u. s. w." Auch das,so prächtig es ist, wie halb und hinkend! Wollte

*) I. D- Michaelis erstes Buch MSse i Aiiiilerkunsfür Ungelehrte S. i.