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mit dem Ende seines Knotens weicht. Die Par-thei behalt recht, daß der Sabbath Moses ein -N ei-tle na lg c setz gewesen: denn so fern er auf feinerTafel steht, und feinem Volk gegeben war-, ist ersallerdings. Moses machte ihn sogar dadurch nochmehr national, daß er ihn auf eine NationalursachrNNd Verbindlichkeit gründete: „Du sollt gedenken,„daß du auch Knecht in Egyptenland watest: darum„hat die der Herr dein Gott geboten, daß du den„Sabbathtag halten sollt!" Der Wcltsabbathward ihm also hier wirklich Judcnsabbath!Sabbath des aus Egypten befreietcn Volks!
Uber nun, wenn er ihn offenbar zugleich auf eineandere Einsetzung, die Schöpfung detWelt gründet — die Ursache nie vergißt! diesGebot mit dem Gedenke einer alten Vätersitterittführt — welch unausstehliche Verkehrung undVerwässerung der Worte, daß er nimmer vorher-gcwcsen, nie keine allgemeinere Sitte der Welt,Nicht im Anfänge der Tage von Gott eingesetzt —warum das Alles nicht? weil ihn Moses — ange-führt, angenommen! Als ob nicht ZweiZwei seyn könnte, und Eins Eins! ja eben ausEins wird Zwei, und auf diese altere, nur kind-
hath abgeschaft werden könnte? in England ganzeBücher geschrieben, Auch was die neuen Verbes-serer der Religion häufig an seiner Feier getadelt:und ob die zehn Gebote überhaupt positives Ge-setz der Jude» allein gewesen? ein Gemisch Ver-wirrungen mehr —
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