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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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des Menschengeschlechts. 169

zum letzten, höchsten, bleibendenSchönheitsbilde sehen- wenn das Samen-korn nicht zu fein, zu verhüllt, oder zu verhüllendist: Schauet an dies göttliche heilige Eins undSieben! den Ursprung von Allem, was ist!und es wird überall andere Philosophie undMeisterstücke geben !

Wie schlage ich die Augen nieder, wenn ichjetzt meine Arbeit, die schwache, wertvolle, demUrbildc so unähnliche Erklärung und Entwickelungsehe! Allerdings mußte ich für eine Zeit reden,wo für viele selbst dies Geschwätz noch nicht deut-lich, erklärend und beweisend genug seyn wird: füreine Zeit, die alle Kraft in Licht, alle Bered-samkeit in Perioden der Worte, und ja allesGründliche der Beweise in Arg u mentati 0 ne nsetzt; wo ich so tief anzufangen, so weit her weg-zuräumen, so sehr ins Ohr zu schreien, so oft erstOhr und Auge zu reinigen hatte, wenn ich nichtalle Wirkung auch selbst die schlechteste, leercstevon Allen Aufklärung! pure, gute Überzeu-gung verfehlen wollte! Wo bin ich also an Kürze,Einsalt, Mannichsaltigkcit, an stiller, reger Wir-kung , Kraft und Segen gegen mein Vorbild ge-blieben ? Siebenfach fühlte ichs mehr, die Schwach-heit, Erdcniedrigkeit, Unadel und Verwirrtheit mei-ner Kräfte, als cs mir der klügste Höfling undKunstrichter sagen, und cs etwa an den wärmsten,ergreifendsten Stellen die beste sympathetische Sce.'emit mir beklagen kann Aber welch ein Gangnoch vor mir! was Hilsts zu stehen und schamrotst