des Menschengeschlechts.
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Ist das innere Triebwerk von Kräften undNutzbarkeiten also, wie leichter wird der äußereSchein — Einheit im Ma n n i c h fal ti ge n,M a nn ic h fa l tiges in Einem! — siche dashöchste Vorbild von Einkleidung und Schöne, „denmenschlichen Körper! " Wie er da steht in seinemhohen Eins! Wohlgestalt, Ebenmaße, Sym-metrien durch alle Formen und Glieder! und welchein Mannichsallcs! Immer Eins und immer, wiesanft, wie biegsam verändert! Alle Kunst derKomposition nach dem Begriff unseres Wesens er-schöpft: ein herrlicher Siebenklang der Schöpfung— Also ist dies! Es ist nichts anders, als Bilddes Ganzen unter der Gestalt und Bil-dung des Menschen: das große Weltall inder Hieroglyphe des Kleinen! —
Betrachte allein dies unvergleichbare Sieben!dies göttliche scelenvolle Mcnschenantlitz lMannichsaltigkcit und Einheit! Einheit und Man-nigfaltigkeit! Der Gedanke dieser Stirn, Blitz desAuges, Hauch des Mundes, Miene der Wangen,wie alles spricht und zusammcnfließt! —Einklang!Alle Farben in Einem Strahl der Sonne; was essey — wie ihrs nennet — es ist! Ein täglichessinnliches Vorbild dieser Gottcsunteriveisung undLehre! Hätten wir Sinn und Bück genug, dieganze*Schöpfung zu übersehen , Wohllaut desSchöpfers aus allen einzelnen Tönen und Tongc-bäuden zu hören — Kein Bild in der ganzen Na-tur wahrscheinlich für uns, als wie jetzt für unsdie Menschheit ist! Bild Gottes in allen seinen