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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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158
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Acltcste Urkunde

künde noch simpelste Reu,el! im edelsten Theile, demInbegriff der Seele des Ganzen, dem Menschcnan-llitz, eden so wohl wieder Bild und Abdruck! Es istalter Wahn, Gedicht, Weiskeit, Geheimnis Religiongewesen, die kleine Welt, die Menschheit sey durch dasvollkommene Sieben! aemesten, gewogen, geformt,gebildet und wie im Eoncert aus der ganzen Na-tur sicbenf ch harmonisch zusammengeklungenwelches uns Alles freilich lächerlich und thörichtscheint indeß sey's wenigstens Zeichen-, Bild-,Zahl- und Klangspicl der kindischen alten Welt.Der Mensch mit Haupt, Hand' und Außenund dem Zusammenhängenden des Körpers Borbildder ersten Hieroglyphe!

Unläugbare Aehnlichkeit, die äußere mensch-liche Figur was war zwischen Himmel undErden für ein Bild, durch welches so viel konntegedeutet, abgebildet, eingeprägt werden ? undwas dem Menschen näher, faßlicher, wiedcrkom-mendcr, als sein Bild? Wenn er an ihm nunseinen ganzen, so vielfachen Unterricht lernte

Und Gott ihm denselben eben daran bekanntzu machen würdigte, die ganze Schöpfung Him-mels und der Erden! sein großes Werk! Religionund was er von ihm forderte, in sein Bild ff.ßle welche Würde, o Mensch! Wie vergöttert! Wiesehr auch dein ganzes Glie verbild sogar, dasUnbeträchtlichste, was wir uns zu denken gewohntsind, geadelt!

Und wenn nun Gott nimmer lägen, Zeichenohne Sache geben kann doch das nennet ihr ge-