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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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des Menschengeschlechts. 149

den Nils, ärger als Pharaons Frosche und Mause!ein zusammenqctriebener Staubhügel aus den Ab-gründen des Nichts, des Chaos, und des großenGottes, Schicksals! war er, wic's ein unsinni-ges Vieh laugnen muß, mit allen seinen Kräftennon innen und seiner Gottesbildung von außen, einGeschöpf höchster Vater liebe, Allmacht11 nd Weisheit Schwätzer des Unsinns, da stehtihr nun mit Sinn und Verstände stille? DasHandewerk göttlicher Kräfte, Liebe und Absichtbleibt wie ein Koihklumpe liegen ! oder wird, wennsichs nufraffen kann, als hingeqebenes Menschenoiehin die wüste, wilde Welt gestoßen! Mit sehendenAugen nicht sehend, mit hörenden Ohren nichr hö-rend ! kann sich Einen, Viele, Millionen Göttersuchen, wenns will, und sich keinen suchen, wennsnicht will, kann oder mag was weiß ich?soll erst Jahrtausende durch, alle Abgründe vonFurcht, Schrecken, Aberglauben, hirnlosen Geister-dichtungen , in dem, was ihn entsetzt, was er nichtbegreift, hindurch irren? seine Religion, wie ihrso vortrefflich ihrenatürliche Geschichte" beschrie-ben und zugegeben *), erst Jahrtausende die gar-stigste Mischung von Sklavenfurcht und Dummheitund kriechender Schmeichelei seyn müssen, ehe sieZeit hat, euer feiner Deismus zu werden, zu demnoch ja kaum das menschliche Geschlecht gereift ist,

'*) Hume: Herr Michaelis hat diese schöne Hypo-these pliilojoplii Unrnii selbst in einer Dogma-tik canonisirt. (s. I. O. IMcliaelis tüvmpen-ckium Ureologins clogrnaticne L. HI. x. g> 3 .)