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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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des Menschengeschlechts. i33

Was hat man nicht über alle dies ins Möglichehin getränmet!

Und doch bangt so ein großer Theil der mensch-lichen Bildung vom Bilden, von Schrift, (wiesie auch sey!) ab! Sie ist dem Menschen schonfrühe so nöthig! Und wie gern malet, zeichnet dasKind! So gern als cs zählet.

Ware also der Mensch frühe darauf gekommen!Könnte mans wissen, wie er darauf gekommen wä-re! ' Siehe da, der erste S c hri ft v ersu chGottes mit dem Menschen, diese Hieroglyphe!Hier einige simple Naturbildcr gewählt, ganz, wieslesind! so ins Auge fallend > dem Auge unterschiedenund abzeichncnd gesiellet! und so merkwürdig: nichtsminder als Schöpfung Himmels und Erden! Werkann sich etwas Gättlichers und Menschliches, leich-teres und vollkommneres, nötigeres und einleiten-deres denken. Wer besser wählen, was? wie? wo-zu? wie am deutlichsten und leichtesten ers demLehrlinge zeige, als wirs hier finden ! Da hatte derMensch an feinem ersten etwelchen Symbol seineganze Natur lehre, Moral, Religion, Zeit-rechnung vielleicht noch mehr, und hats, wiemit Gottes Finger geschrieben, auf diesimpelste Weise.

Setzet statt der Naturbildcr abstrakte Din,ge nichts wird einem Kinde schwerer, weil csihm unnütz und unbegreiflich ist. Setzet Zeichen aufeine verkürzte, oder in einander geschobene Weife man weiß, daß nichts das Lernen schwerermacht, als das in- und durcheinander. Setzetetwas, was man allenfalls mit Mühe lernen, aber