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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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Aeltcste Urkunde

stand des Schöpfers; oder sehet ihr nicht,unermeßliche Chronologisten, wie ihr auf einem Sand-haufen zahlet und wühlet, der keinen Grund hat?

Aber wie nun die Zeit am leichtesten zahlenlernen? Was hat man nicht auch hierüber fürunvorgreiflichc Muthmaßungen, Ralhgebungen,Mahrchen, Traume ? Und was aus jeden der Trau-me für Mühe chronologischer Meinungen und Ent-deckungen gebaut Statt aller Traume ins Mög-liche hinein, wo man über Fakta ja nie auf denGrund kommt, seht hier Faktum selbst inder ältesten Urkunde väterlicher Unterweisung,nachAbend und Morgen zahle Tag! nach sechs Tagen,ruhe! da hat Gott geruhet! " Mit Einmal Ein-falt, Ordnung, ewige Gewißheit!

Welche natürlichere Berechnung alsSon-ne geht auf! und unter! Tag Eins! Zwey Sie-ben!" ein Kind kann sie fassen; ein Kind muß siedurch die große Schöpfungsrcvolution fast mit Au-gen merken!

Welche leichtere Berechnung als bis Sieben!So weit kann auch ein Kind kommen! das zahlenund anzcichnen lernen ! die dümmsten Völker kamenbis zehn.

Welche spielendere Anzeichnung nun, als mitjener Bilderqestalt. Die Sieben: die viel-eckigte Figur! Das Bild wird nur gedreht, bezeich-net, und cs ist Kalender der Woche.

Und welche sicherere Verewigung nun, alsS i e-bcn ist Fest! ist Sabbath! " da ist Zeit, daß,wie und wo es auch sey, der große Strich EinerWoche zu den vorigen Wochen gemacht werde, und