des Menschengeschlechts. nS
Aber nun in einfältigerer Wahrheit. Glaubtihr, daß jene ersten Wvhlthäter der Menschen,Stifter der Gesetze, Ordnung und gemeinschaftlichenGlückseligkeit die Betrüger, zumal die Gottcsbe-krüger gewesen sind, die eure Zeit an ihnen wäh-net?*) Sehet einmal ihre Namen, die abgebro-chensten Töne des Nachrufs an, die euch die Echoaus so ferne» Klüfte» und Götterhöhlen nachgelas-sen: sehet die Verehrung, die sie zu ihrer Zeit, dieGötterverehrung, die sie bei Kindern und Kindes-kindern der spätesten Nachwelt genossen! welche vä-terliche Zwecke sie gehabt und — erreichet! welcheMacht über die menschlichen Gemükher, GöttcrkraftJahrhunderte zu lenken: es ist, als wenn um ihreersten simpelsten Gesetze, Stiftungen, Einrichtungen,Geheimnisse, Gottesdienste, ein heiliger Schauerwebt! Wenn der Dichter nur von ihnen singt, esist, als wenn sich seine Seele zum Himmel höbe,zu Göttersöhnen, Gotteingegeisten, Himmelgebor-nen! Wundcrthätern! edlen Helden besserer Zeiten,durch die die Götter geredet und gcwirket —
*) Es ist die neueste allgemeine Philosophie über al-les sogenannte Göttliche des Altenheims — Be-trug ! Betrug! Göttliche Spitzbuben und Betrü-ger ! S. Voliaire's alle seine Schriften von denGesetzgebern, Wunderthatern, göttlichen Gesand-ten u.s. w. wo ihm denn Warburton in der gött-lichen Sendung Moses, im ganzen ersten Lheileso schön vorgesammlet! Stecknadeln, wie ein Kindzusammengesucht, damit sein eigener Moses damitgestochen werde — äocta Insania!
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