Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts. 89
Nützlichkeit, 'Nothdurft, Faßlichkeit u. s. w. ab,wenn ihn Würde, Allnützlich-Allfaßlich- und Ur-sprünglichkeit der ersten, Gott in der Natur!wie er sagt, so sättigt und blendet?
Wenn ich indessen durch ein Faktum zeige, daßdie erste Offenbarung Gottes, die man am reichlich-sten verspottet hat, nichts als Offenbarung in dcrNatur war, und zwar im einfachsten, schön-sten, faßlichsten, ordentlichsten, wie-der k 0 m m e n d s t e n , ein d rü c kl i ch s t e n Bil-de, wie es sich nur zwischen Himmel und Erdefindet — wenn ich zeige, daß zur Fassung undErreichung dieses Bildes eine Lehrmei-sterstimme dazu gekommen, zu der im Anfängeder Zeit Niemand als Gott da war — wennich zeige, daß durch diese - Stimme, durch diesensimpeln Wink mehr Gutes in die Welt gekom-men, sich festgehalten und verbreitet hat — als manauf irgend einem andern Wege, und selbst aufdiesem unbegreiflich! denken kann -— welch einAufschluß! welch eine Ansicht! O daß ichsie mit der Klarheit und Warme und Schöpfers-macht gebe, wie da mein Vorbild, die Morgenrö-the, die große Offenbarung Gottes, mir vor-leuchtet.
Gott sollte sich euch durch die Schöpfungoffenbaren — aber was ist Schöpfung? Gewühleinzelner, abgesonderter, ganzer Geschöpfe; jedes fürsich eine Welt: keins mit dem andern zusammen-hängend, keins dem andern ähnlich: unzählich: alle