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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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Ael teste Urkunde

nur als dunkler Abglanz strahlet der wird alsMensch, als grauer Greis, als langsam ermatteterArbeiter vorgcstellt! Eine Scene, die in der Na-tur täglich wiedeckommt, aber nur immer einenAugenblick sich mahlet und davon eilt die wirdunnatürlich stritt und auf einen Teppich gesammelt was kann werden? Der simple Morgenma-ler ist der einzig« Maler der Schöpfung: die dreiersten Tagwerke zusammen Ein großerFortgang! die drei andern auch zusammen!jenes den Morgen in tiefster Ruhe; dies im zu-nehmenden prächtigsten Geräusche und Schö-pfung s fr c u de das wäre Nacheiferung!und die Nacheiferung bis zur Vollendung! EinGemälde, da ich in Entzückung die Worte MoseS,natürlich und nothgedrungen, ausriefe, sic in all'ihrer Erhabenheit zur Ueberschrift gäbe *) **) Woist ein Edler, der sich an die erste und schönste Of-fenbarung Gottes wage!

Lauch' in die Farbe Aurorens

Mahl' mir Schöpfung!

*) Gemeinigliche Eintheilung der Landschaftsstücke:Natur in Ruhe und in Bewegung.

**) Bei einigen Claude-Lorrains, glaube ich, müßteman auörusen: siehe da hebt und webt sich Him-melweite, von Aurora gesponnen.

Ich fühl', ich fühl es, wie da Schöpfung lebt!Dort Morgen! ich erwach'! hier Othem Gol-, tes, webt!

- Und lichtet meine Stirn, wie dort sich Him-mel hebt