des Menschengeschlechts.
77
der entwickelt. Die Bilder aber bedeuten Sachen,die auch wir kennen, und wenn auch nicht allegleich geläufig dem Erklärer n aehfühl e n kennen :ich habe also zugleich Sachen entwickelt, und diebloße Bildergaukclei und Citacion ähnlicher Stellen— verachtet.
Diese Bilder nun, was machen sie für einGanzes? ,n welcher Ordnung und Proportion! —Licht vor der Sonne! Gras und Kraut vcr derSonne! — ich will die Vorwürfe nicht wiederholen ;aber bei allem, was man bisher gegen sie gesagthat (die Stackhouse und Lilienkhale mühen und dre-hen sich wie sie wollen,) halte ich sie bisher — solaut, als ichs sagen kann ! — noch für ganz un-widerlegt und u n a u fg e l ö se t. Wer auch hin-ter allen Grundsätzen, die man bisher angenommenhat, in dieser Ordnung, in diesem Verhältnis männ-liche, geschweige denn göttliche Denkart findet —unaAliun /Xzoollo!
Ich hoffe sie jetzt ohne alle Kunst und Zaube-rei zu zeigen. Die verzogensten sonderbarsten Figu-ren auf Eine Art, in Einen Gesichtspunkt gelegt— dahin stelle ich den Leser und gehe. Ec seheselbst, wie sie sich zum herrlichsten Ganzen ordnen.
Daß aber dieser kleine Kunstgriff, dieser demStück natürlichste Gesichtspunkt, zu dem uns dochjeder Zug jedes Bildes fast mit Gewalt hinstößet,Jahrhunderte und Jahrtausende hindurch hat un-entdeckt bleiben können, und man sich in allenAuslegungen, Rettungen, Dogmatiken und wo weiß