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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts. 25

gen? * **) )Himmel und Erde!" was ist of-fenbarer^*, als dies weite vorliegende Weltall!Wenn ich auf eine freie Ebene oder auf eine Höheder Schöpfung trete überall um, über, untermir Erde und Himmel! Höhen und Liesender Schöpfung! der ganze Bezirk des menschlichenAuges, seines Reichs, seiner Welt

ich hebe mein Auq' aus und seheund sieh! der Herr ist überall!

Wenn cs Meermanncr gebe, von denen dieZabel so oft spricht der Abgrundwobner, dernichts, als seine nasse Weil und den durchdämmern-den Himmel kennet, erhübe sein Haupt über dieWasser das Meer unter ihm rollend, hoch überihm das blaue, schöne, hellere Himmelsmecr wiewürde er seinen Gott umfassender nennen können,als Gott des Himmels und Meers? EinSeefahrer, ein in Ungewittern Verlorner, wie sei-nen Gott mit dem treffendsten Nothanspruchc nen-nen, als Gott der Ungewitter dort droben, undder Abgründe unten? das sind jetzt die bei-den Sphären, in denen seine Menschheit, einge-schlossen, leidet dag Weltall seiner Noth. Wersich nun in die Zeit des einsaitigen, sinnlichen Mor-gcnländers hinaussetzt, der das Universum wirklich

*) S. Wucherers llrist. oreat. vbssrv. il-

lustr. Ainsworth, Patrik, Whiston, Cluver undwas man ihnen oft noch Schoners geantwortet.

**) Schon Maimonides Meinung und der simple Ver-stand aller Spruchstellen.