des Menschengeschlechts.
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was war, ehe die Welt war? „Nichts!" Warumist die Welt zufällig ? Weil auch ihr Etwas Nichtsscyn könnte?" Warum ist Gott nicht zufällig?und die Welt durch ihn da? „Weil das große Et-was Etwas, und ohne dies Etwas das große NichtsNichts wäre?" Begreift ihr das Alles? „Werwollte das nicht begreifen? Es steht ja: Am An-fänge schuf Gott Himmel und Erde: und woraus
schuf er sie anders, als aus Nichts?" Und waswäre ohne diese Schöpfung anders gewesen, als dasgroße Nichts unten und Nichts oben!Wer wollte das nicht begreifen? Unsere metaphysi-schen Beweise sind alle ja — auf dies große Nichtsgebauet! *)
So wölbt man hohle Töpfe, und Köpfe, ausdenen zumal in den großen, gewölbten Gebäudennoch oft so viel — Lecrsinn! schallet. — Elend,Wenns die ganze erste Form des Denkens wird, undwie kanns beinahe anders werden? Wir sind ausder anschaulichen, lebendigen Welt hinaus, stehenmit Ohr und Auge an den großen Röhren der Me-taphysik, der „Ewigkeit des Undings, dem großenZwecke der besten Welt im Auge des höchsten Got-
*) Wir haben selbst einen großen metaphysischen Dich-ter dieses schwarzen Nichts der Schöpfung, wor-aus alles geschaffen ist: Kreuz. Die meisten sei-ner Gedichte und seine letzten kleinen metaphysi-schen Schriftchen könnte man mit einem Wort„Verirrungen ins Nichts, damit es Etwas werde!"nennen, und in diesem Betracht sind sie in ihrerArt einzig.