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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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des Menschengeschlechts.

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was war, ehe die Welt war?Nichts!" Warumist die Welt zufällig ? Weil auch ihr Etwas Nichtsscyn könnte?" Warum ist Gott nicht zufällig?und die Welt durch ihn da?Weil das große Et-was Etwas, und ohne dies Etwas das große NichtsNichts wäre?" Begreift ihr das Alles?Werwollte das nicht begreifen? Es steht ja: Am An-fänge schuf Gott Himmel und Erde: und woraus

schuf er sie anders, als aus Nichts?" Und waswäre ohne diese Schöpfung anders gewesen, als dasgroße Nichts unten und Nichts oben!Wer wollte das nicht begreifen? Unsere metaphysi-schen Beweise sind alle ja auf dies große Nichtsgebauet! *)

So wölbt man hohle Töpfe, und Köpfe, ausdenen zumal in den großen, gewölbten Gebäudennoch oft so viel Lecrsinn! schallet. Elend,Wenns die ganze erste Form des Denkens wird, undwie kanns beinahe anders werden? Wir sind ausder anschaulichen, lebendigen Welt hinaus, stehenmit Ohr und Auge an den großen Röhren der Me-taphysik, derEwigkeit des Undings, dem großenZwecke der besten Welt im Auge des höchsten Got-

*) Wir haben selbst einen großen metaphysischen Dich-ter dieses schwarzen Nichts der Schöpfung, wor-aus alles geschaffen ist: Kreuz. Die meisten sei-ner Gedichte und seine letzten kleinen metaphysi-schen Schriftchen könnte man mit einem WortVerirrungen ins Nichts, damit es Etwas werde!"nennen, und in diesem Betracht sind sie in ihrerArt einzig.