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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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Aelteste Urkunde

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len, und Taschenspiclercicn zu suchen und zu findenhabe? haben sie nicht Gehage genug um den Berggezogen, die Robert Fludds und Jakob Böhme undFinder des Steins der Weisen und alle ihr Viehund Heerde davon abzuhalten? Ist ein Philosophmit seinen Grillen nur um ein Haar von RobertFludd unterschieden, wenn er diese nicht blos inMoses tragtsondern gar dem Verstände Got-tes unterschiebt, und sie, wenn sie auf derErde keinen Eurs finden, mit Göttlichkeit stempelt was fehlt dem Jnsektenstolz, daß er nicht Läste-rung werde? Und welch Insekt, das über Mosesgebrütet, hat nicht immer etwas davon empfunden?

Können wir in unscrm schwachen Gefäß derMenschheit nur Einen Gedanken denken, wie Gottihn denkt! Eine Sache sehen und erkennen, wieder unendliche, allmächtige Schöpfer sic siehtund nun alle Dinge in ihrem Innersten, inihrem Urquell! das Werde, die Entstehungdieser Schöpfung, aller Welten! ihre Verbin-dung, Endzweck, Daseyn, wie Gott sie ent-warf, zu schaffen beschloß und schuf Kanns ei-ne frechere Verkennung sein selbst und Versuchungdes Allerhöchsten geben, Offenbarung in solchemSinne zu erwarten, zu fordern, darauf zu trotzen,damit, und meistens mit seinen Grillen götterlichverbrämt, armselig zu prahlen!Daß wir wissen,so sprechen die seligen Götter im Olymp! nach mensch-licher Physik und Metaphysik heißt die Sache so;nach göttlicher aber also!" *) Kann man sich einen

*) Bekanntermassen öftere Ausdrücke im Hemer undvon altern Griechen.