des Menschengeschlechts. ir
ja es muß, wie die Sache unschicklich jetzt liegt,sein erster, herrschender Eindruck werden — Unse-liger sagender Doppeleindruck! Physik Gottes undder Menschen in der größten Divergenz! Der alteOffenbarer des Orients durch so viele mühsame Müh-seligkeiten , Hypothesen, Dichtungen, Verzerrungenund Traume kapm und kaum gerettet, — daß csniemand glaubt: und der menschliche Erfahrungs-
unb Offenbarungsgcist aus seinem höchsten Gipfel!die Lobstimme des Jahrhunderts seine Sirene —kann die Ehrfurcht gegen die ältesten Bücher, indenen man nichts, als ein veraltetes Bildermähr-chen einfältiger Zeiten rettet, einen gefährlicherenFeind haben? Und der erste Jugendeindruck bleibt!alle spätem Schatten mühsamer, kalter, erzwunge-ner Rettung und Demonstration können ihn nichtvertreiben? Und wenn er sich, dem Scheine nach,auf alles, was Vernunft, Erfahrung, Demonstra-tion ist, stützen zu können glaubt? sich also zumvoraus an jeder Rettung eckelt, die ihm das Ge»genthcil lehre? — Schwarze, zweifelhafte Schat-ten der Physik Gottes und der Menschen, so wer-den in euch Verächter und Ungläubige auf immergebildet!
Zur Erholung also und zum Gegenspiele mußman nun die frohlockenden Demonstrationen unsererHalbtausend Lehr- und Ruhmbücher über diese wi-drige, zweifliche Sache lesen, „welch ein unwider-leglicher Beweis der Offenbarung es sey,-selche Phy-sik und Metaphysik aus dem Verstände Gottes zuhaben! In welcher Blindheit und Nacht immer-hin das menschliche Geschlecht gewesen und ewig