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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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Ael teste Urkunde

gekommen; habe mit einem grauen Stein das gan-ze Uhrwerk ihres Pulses entdeckt, durch ein mecha-nisches Reiben das Seil gefunden , an dem sie umdie Sonne wandelt, alle ihre Kinder, Pflanzen undVögel und Thicre und Menschen, gewiß anders ge-zahlt und gemustert, gehcert und begattet, als dader einfaltige Moses " Das alles im epischenTone unserer neuen Akademisten, der Fontenelle undMaupertuis, vorgctragcn, auf Stelzen prosaischerDichtung, als Offenbarungen des mensch-lichen Geistes was laßt aus diesen Voln-nres von Memoires sich für ein prächtiger ctnti-Hiob *) machen! Auf Zahl, Erfahrung, Demon-stration, und was man nur will, gesichert! Mo-ses und Maupertuis, Fontcnellc und JcsaiaSwer wird einen Augenblick anstehen, zu wählen?So liegt jetzt alles! des Tons oder vielmehr desKontrasts von Tönen sind unsere verschiedenen Wis-senschaften und die Bildung eines Menschen in ih-nen voll! Wer nichts mehr von der Naturlehre undnewtonischen Philosophie weiß, als Voltaire, weißgenug, um des arme» Sünders, Moses, aufs grim-migste zu spotte», aber die Blüthe des menschlichenGeistes, die Entdeckungen der letzten Jahrhunderte,mit allen Namen, wie ein Alphabet auf der Zungezu haben. Kind und Knabe Horts von Jugend aus:.

*) Scheuchzers, Nieuwentyts und andere Werke die-ser Art sind meistens dem physischen Lhcil nachgut oder vortrefflich: dem theologischen und zu-mal AuLlegungsrhcil nach erbärmlich. Siehe dieHalbhundert Physikotheologien u. s. w.