xxiv Vorrede des Herausgebers.
Juqcndkraft aus der Zeit, wo sein Geist den erstenhohen Schwung in das Allerhciligste der Mensch-heit nahm, und für das Verständniß der erstenWorte, die der menschliche Geist aussprach, der äl-testen orientalischen Poesie, der Wiege menschlicherReligion und Wissenschaft, ein Licht aufsteckte, wel-ches von da an nicht nur die deutsche Litteratur mitden lehrreichsten Ansichten in- das heilige Tuch so-wohl als überall in die Geschichte der ersten Bil-dung der Menschheit, wo der Grundstoff aller ihrerBegriffe, Hoffnungen und Neigungen gelegt wur-de, mehr, als keine andere Nation sie hat, berei-cherte: sondern in ihm selbst und durch ihn in man-chem geistvollen Sohn des. Vaterlandes die schön-sten Früchte der Philosophie und Dichtung erzeugte,und an diesem hecvorgebrochenen Morgcnstrahl zurReife brachte. Wahrlich!
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Schaffhauscn, 1. Iunius 1806.
Johann Georg Müller.
*) Iliaä. 5, i85.
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