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eine feindliche Kriegsschalnppe von ihrem Kurse abgeleitet; dochwar sie mit dieser glücklicher als mit dem Irrwische, denn sienahm dieselbe wirklich gefangen, so daß die Prise wenige Tagespäter dem Admirale vorgeführt werden konnte.
Das Erste, was Cnffe nach seinem Einlaufen bei der Flottevornahm, mar ein Besuch ans dem Foudroyant, um Nelson überseine Thatcn Bericht zu erstatten. Der Contreadmiral hatte bisseht außer dem Kampfe auf den Inseln n»d der späteren Trennungder Schiffe nichts Weiteres von dem Endresultate vernommen.
„Nun, Cnffe," rief er seinem alten Agamemnons-Kameradenentgegen, als dieser in die Kajüte trat, indem er ihm freundlichseine eine Hand darreichtc, „der Bursche ist eben auf und davongegangen? Es war freilich eine recht schlimme Geschichte; wirmüssen sie aber, so gut es geht, zu tragen versuchen. Wo glaubtIhr denn, daß der Lugger sich jetzt befindet?"
Cnffe erklärte Alles, wie sich's zngetragen hatte, und übergabdem Admiral einen dienstlichen Bericht über seine» später» Erfolgmit der Schaluppe. Ersteres schien Nelson zu überraschen, Letz-teres dagegen nicht wenig zu freuen. Nach einer langen, nach-denklichen Panse ging er in die Hinterkajüte, und kehrte mit einerkleinen wimpelähnlichen Flagge zurück.
„Während Lyon außen hernmkreuzte," sprach er, „und seineSchaluppe bis zu den Krahnbalken in's Wasser tauchte, wurdedieses Ding da auf einen Hilfsanker geschwemmt, und blieb da-selbst hängen. Es ist eine wunderliche Flagge — sollte sie etwamit dem Lugger in irgend einer Verbindung stehen?"
Cnffe betrachtete die Wimpel, und erkannte in ihr sogleichdie kleine als-e-als-Flagge, wie sie ihm die Italiener in ihrenhäufigen Gesprächen beschrieben hatten. — Sie war das einzigeUeberbleibsel, das jemals von dem Wing and Wing anfgefundenwurde.