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begonnen, als er plötzlich, von einer Flintenkngel ans M'BeansHänden durchbohrt zu-Boden stürzte.
„lüourage, mos braves! en avant!" hatte man ihn rufen Ho-ren, während er über den niederen Aufwurf fetzte, um seine Feindewieder znrückznwerfen; auch als er schon auf dem harten Felsenlag, war seine Stimme immer noch stark genug, um seinen letz-ten Ruf: „Ineutensnt, nom üe Dien — sauve mon b'eu-k'ollet!"vernehmen zu lassen.
Pintard wäre wahrscheinlich sogar ans diesen Befehl hin nochnicht anfgebrochen, hätte er nicht in demselben Augenblicke dieenglischen Schiffe, vom Westwinde begünstigt, um das Kap Cam-panella hernmkommen sehen. Zn gleicher Zeit hörte er nebensich Segel flattern; er wandte sich um und sah den Michael un-ter seinem Vormarsscgel stehen, und bereits von de» Klippen ab-fallen. Keine Seele war ans seinem Verdecke sichtbar; Jthuel,welcher das Steuer führte, hatte sich niedergebückt, so daß erdurch die Hängmatten der Knhl verdeckt war.
Augenblicklich kappte der Lugger seine Halsen, und einem anf-geschreckten Renner ähnlich schwang sich der Feu-Follet rückwärts:man durfte nur die Beschlagleincn loslaffen, und alsbald sahman das Vormarssegel Herabkommen. Leicht, wie er war, fühlteer sogleich die Brise, welche jetzt in starken Windstößen hcran-kam, vierte rund ans dem Kiele, und hatte pfeilgeschwind diekleine Bai verlassen.
Zwei bis drei von den englischen Booten suchten ihn zu ver-folgen — doch umsonst. Winchester, welcher jetzt das Kommandoführte, rief sie mit der Bemerkung zurück, daß die Schiffe selbstnunmehr jene Aufgabe zu lösen hätten. Der Tag war in derThat zu blutig gewesen, um noch an etwas Anderes denken zukönnen, als wie man den errungenen Sieg behaupten und fürdie Verwundeten Sorge tragen wollte.
Wir müssen übrigens für einen Augenblick die Gruppe ans dem