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Der Blick, welchen Raoul seinem Hilfsgenvssen zuwarf, warstolz und'sogar unwillig; ohne auf diesen Rath zu Horen, winkteer seinen Leuten, den bereits gegebenen Befehl zu vollziehen. Dannaber, als ob er sich plötzlich erinnerte, wie wichtig Jthncl fiir ihnwar, wie erfolgreich dessen zeitgemäße Hilfe gewesen, und wie erihn um keinen Preis beleidigen dürfe, wandte er sich nach derSeite des Jnselchens, welche der Fclncke zunächst lag, und sprachhöflich und freundlich mit dem Manne, dessen Rath er so ebennoch mit Gleichgültigkeit, wen» nicht gar mit Verachtung behan-delt hatte. Es war dieß keine-Henchelei, sondern nur ein klugesAnpaffen seiner Mittel an die gegebenen Umstände.
„von — brave Llouelle!" sprach er; „deine Kugelsäcke warenmir höchst willkommene Freunde und erschienen gerade im rechtenMoment."
„Nun, Kapitän Rnle, wir in dem Granitlande sind nie ver-schwenderisch mit unfern Mitteln. Bei solchen Affairen muß maninpmer erst abwarten, bis man an einem Engländer das Weiße imAug' erblickt. Es sind im Ganzen lauter boshafte Teufel und sierennen Alle wie blind in das Feuer. Zu Bunkers-Hill kamen siein so dichten Haufen, daß unsere Leute —"
„von!" wiederholte Raoul, da er keine Lust hatte, eine schondreimal erzählte Geschichte zum vierten Mal anzuhvrcn; so oftnämlich Jthuel auf Bnnkers-Hill zu sprechen kam, durfte man auchdarauf zählen, daß er im Prahlen das große Roß bestiegen hatte,den» er hielt diesen großen Sieg nicht nur — was er auch wirk-lich war — für einen Triumph Neu-Englands, sondern war sogarsehr zur Unterstützung der Meinung geneigt, daß er in hohemGrade dem ,Granitstaate' angehöre, „von!" fiel Raoul ein —„Bunkair gut, mais les liocbes aux Sirene? sind besser. Hast dunoch mehr üe ces balle?, so lade eneore."
„Was haltet Ihr davon, Kapitän Rnle?" fragte der Andere,und deutete auf eine kleine Wimpel, die am Topp eines seiner