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erpreßte, so daß sogar die Franzosen in den Rninen inne hielten,nm den nächsten Akt dieses verzweifelten Drama's abznwarten.
Raonl benähte diese Gelegenheit, nm sich für das erwarteteHandgemenge in Verfassung zn sehen — doch dieß war unnöthig.Ans beiden Seiten wurde das Feuer eingestellt; nach einer Mi-nute lichtete sich der Pnlverdampf und hob den Vorhang von derScene der Verwirrung.
Als das letzte Hinderniß verschwunden und die Aussicht wiederfrei war, — da konnte man erst das Resultat übersehen. Dieenglischen Boote waren alle bis auf eines zerstreut, und suchteneiligst nach verschiedenen Richtungen diesem Schauplätze des Blut-bades zu entkommen. Dadurch wurde das Feuer ihrer Feindezertheilt und geschwächt — ein Kunstgriff, den sie schon weitfrüher hätten anwenden solle».
Das zurückgebliebene Boot war ein Kutter der Terpsichore.Es war von der vollen Wucht des Kartätschenhagels ans Jthnelseigener Kanone getroffen worden, und von den sechzehn Matrosen,welche es bei der Abfahrt von der Fregatte eingenommen hatte,waren blvs zwei mit dem Leben entronnen. Diese hatten sich indie See gestürzt und wurden von den vorübereilcnden Booten ans-gefangen. Der Kutter selbst kam gegen den Felsen Herangetrieben,und ans dem Aechzen und Stöhnen, das ans seinem Innern hervor-drang, war die Art seiner furchtbaren Ladung deutlich zn erkennen.
Raonl ließ nach wenige» Salven ans die znrückziehenden Booteans Klugheit sowohl als ans Menschlichkeit das Feuer einstellcn.— Der erste Akt der Schlacht war zn Ende.
Die Ruhezeit gab beiden Partien erwünschte Gelegenheit,ihre gegenseitige Lage zn untersuchen. Die Franzosen zählte» imGanzen eilf Dienstuntnchtige, alle, mit Ausnahme der vier Mannvon der Felncke — zn der Ruine gehörend. Der Verlust der Eng-länder belief sich ans dreinnddreißig, mit Einschluß mehrerer Offi-ziere. Der Steuermannsmate, der den zusaminengeschoffenen Kutter