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unserer alten Freundin, der Proserpina, znbrachte. Offiziere nndMannschaft wollten meine Gesellschaft nicht mehr entbehren, nach-dem sie meine Bekanntschaft einmal gemacht hatten."
„Loste! mon esier capitainc — so seid Ihr also gefangengewesen?"
„So etwas dergleichen, Benolt. Zuletzt stellten sic mich garans ein Gitter, legtpn ein Tau um meinen Nacken, nnd wollten micheben als Spion anfknnpfen, als ihnen zu allem Gluck ein paarKanonen von Nelson — da droben von der Stadt her — befah-len, mich wieder gehen zu lassen. Da ich an solchen Belustigungenkeinen Geschmack fand, und meinen theurcn Irrwisch wieder sehenwollte, so nahmen Etouelle und ich die Jolle und verließen dieFregatte, um erst dann wieder znrnckznkehren und uns hängen zulassen, wenn wir einmal nichts Besseres mehr zu thnn wissen."
Dieser Bericht erforderte eine nähere Erklärung, welche Raoulmit wenig Worten gab. In der nächsten Minute füllten sich dieSegel ans der Backbvrdseite wieder, nnd der Irrwisch steuerteabermals vorwärts »nd gerade gegen die Klippen.
„Da drüben, nahe bei Capri ist ein Licht in Bewegung, moneapilame," bemerkte der erste Lieutenant; „ich vermuthe, daß esvon einem unserer Feinde herrschet. Sie schwärmen in diesemGolfe so zahlreich wie die Seemöven."
„Ihr habt ganz recht, Monsieur. Es ist die Proserpina; dasLicht ist ein Signal für ihre Boote. Sie ist übrigens zu weitleewärts, um mit uns in Berührung zu kommen, und ich weißso ziemlich gewiß, daß sich zwischen ihr und den Schiffen vorder Stadt nichts mehr befindet, was nns ein Leid znsngcn könnte.Sind unsere Lichter alle wohl geborgen? Laßt mir scharf daraufAcht geben,'Monsienr."
„Alles in Ordnung, mon cspitame. Der Irrwisch zeigt seineLaternen nie, als wenn er einen Feind in's Moor verlocken will!"
„Ilon" gab Raoul lachend zur Antwort, und sprach dieß Wort