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einige» Jahren den rechten Arm verloren hatte, außer Stand warzn fuhren, und schrieb wie folgt:
„Sir — Sogleich nach Empfang dieses werdet Ihr drei schwereKanonen in Zwischenräumen von je einer halben Minute abfeuern,als Zeichen für dieProserpina, daß sie die Execntivn einzustellen hat.
„Dem kommandirenden Offizier von Seiner Majestät SchiffeFondroyant."
Sobald die magischen Worte,Nelson und Bronte' nebst Datumdem Befehle beigefiigt waren, erhob sich Clinch, um sich zn verab-schieden. Nachdem er seine Verbeugung gemacht, stand er mitder Hand an der Thürklinke, ungewiß, ob er seine Bitte Vor-bringen sollte oder nicht.
„Das Geschäft ist sehr dringend, Sir, »nd keine Zeit ist dabeizn verlieren," fügte Nelson bei. „Ich fühle große Aengstlichkeitin mir und wünsche, daß Ihr Kapitän Cnfse meldet, er mögeEuch, sobald es angeht, an mich zurückschickcn und Alles, wasunterdessen vorgegangen, berichten lassen."
„Ich werde Eure Wünsche vermelden, Mylord," antworteteClinch in freudigem Tone, denn er bedurfte ja nur einer Gele-genheit, um über seine eigene Beförderung zu sprechen und diesewar ihm nun in Aussicht gestellt. „Darf ich dem Kommandantendes Flaggenschiffs sagen, daß er die Unterdeckskanvnen abfeuere,Mylord?"
„Wenn er diese» Befehl gelesen hat, wird er es wohl von sel-ber thnn — schwere Kanonen bedeuten immer die schwersten. Gu-ten Abend, Sir; um's Himmels willen verliert keine Zeit!"
Clinch gehorchte dieser Weisung buchstäblich. Er erreichte denFondroyant noch einige Zeit vor Sonnennntergang und übergabseinen Befehl augenblicklich in die Hände des Kapitäns. Wenigeerläuternde Worte setzten Alles in Bewegung, und die drei Ka-nonen wurde» ans der Seite gegen Capri — znm großen Glückfür unfern Helden — pünktlich abgefenert.
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