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Cuffe gehörte zu den Männern, welche immer abgeneigt sind, eineSache auf's Aenßerste zu treiben, und es doch auch wieder schwierigfinden, ihre Pflicht im rollen Umfange zu erfüllen. Auf der Prr-serpina war nicht ein einziger Offizier, der irgend ernstliche Zweifeldarüber gehabt hätte, welchem Lande Bolt angehöre, wen» gleichkein einziger cs offen zu bekennen wagte. Jthuel hatte viel zu viel,Granit' an sieb, als daß wirkliche Engländer sich lange scincthalbe»hätten täuschen können, und selbst wen» gar kein anderer Beweisvorhanden gewesen wäre, so würde eben jene Sprache, auf die sichder Gepreßte so viel zu Gntc that, seine Abstammung verrathcnhaben. Aber eben dazumal war auch jedes englische Kriegsschiffvon einer Zähigkeit beseelt, welche eine athletische Hand nicht soleicht wieder entschlüpfen ließ, wenn sie dieselbe einmal erfaßthatte. I» einem großen und thatenreichen Dienste, wie der vonGroßbritannien, mußte nothwendig zwischen den einzelnen Schiffenein gewisser esprit cle corps entstehen, der das eine znm Neben-buhler des anderen machte; das wesentlichste Erforderniß der Thä-tigkeit waren aber — Matrosen, und so kam es denn, daß manjede,) einzelnen Mann mit einem Widerstreben entließ, das manmit angesehen haben mnßte, nm es richtig würdigen zu können.
So konnte sich denn auch Cnffe nicht entschließen, Jthuel volleGerechtigkeit angedeihc» zu lassen, und doch wollte er das Unrechtauch nicht so weit treiben, um ihn zur Untersuchung und Strafezu ziehen. Nelson hatte die Sache, wie gesagt, seiner Benrthei-lnng überlassen, und so beschloß er denn, die zngestandcne Er-laubnis; demgemäß zu benühen.
Wäre der Fall mit dem New-Hampshire Manne dem britti-schen Admirale gehörig vorgetragen worden — er hätte ohne Wei-teres seine Freilassung befohlen. Nelson stand dem Wettstreit dereinzelnen Schiffe zu ferne, und wurde in der Regel von z» hohenMotiven geleitet, als daß er der Ungerechtigkeit zugänglich gewesenwäre, einen Ausländer gezwungen in seinem Dienste znrückznhalten: