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14 (1853) Der Irrwisch oder der Kaper : ein See-Roman
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Seite
344
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Was ist's mit dem Burschen, Griff!»?" fragte Cuffe.Istes möglich, daß er kein Französisch verstehen sollte! Versucht'seinmal ans italienisch, und laßt uns hören, was er dazu sagt."

Griff?» wiederholte so ziemlich das Nämliche, was er vorhingesagt, auf italienisch, und erhielt dieselbe Antwort abermalsvorgcgackst.

Die Herren sahen einander verwundert an.

Znm Unglück für Jthnels Plan hatte dieser jedoch aus demGranitstaate eine gewisse Geneigtheit, durch die Nase zu sprechen,mitgebracht; bei der Anstrengung nun, womit er seine Stimme un-terdrückte, mußte er jenes Organ mehr als gewöhnlich in Anspruchnehmen, und brachte dadurch eine gewisse unangenehme Tonmischunghervor, die allen musikalischen Wohlklang, wie er in der Regeldie italienischen Wörter charakterisirt, gänzlich zerstörte.

Nun war aber Andrea schon bei dem früheren Zusammentreffenin Benedetta's Weinhause diese Eigenthümlichkeit in der Stimmedes Amerikaners ausgefallen, und da Raonl in seinen Gedankenstets eng mit dieser sonderbaren Person verknüpft war, so blitztedie eigentliche Wahrheit mit einem Male in ihm ans. Sein ersterErfolg an dem heutigen Abend hatte den Vicestatthalter kühnergemacht: ohne eine Sylbe zu äußern, ging er mit festen Schrittenauf Jthuel zu, und schob die Perücke weg, so daß der in dieAalhant eingepreßte Zopf, seine natürliche Lage annehmend, überden Rücken des Eigenthümers hinabwallte.

Ha! - seht mir den Veechy!» rief Cnffe lachend;Ihrgrabt sie ja heute Nacht wie die Füchse ans dem Boden. Nunschaut einmal, Griffin ich will mich gleich hängen lassen, wennich diesen Bursche» nicht schon gesehen zu haben glaube! Ist'snicht Derselbe, de» wir am Rad der Voltigense fanden, als wirjene Fregatte enterten?"

Gott behüte, Kapitän Cnffe nein, nein, Sir. DieserBursche ist gerade zweimal so lang, als jener Schlingel und