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die fast so dick, wie ein zollbreites Tau und beinahe eben so hartwie dieses war. Nun hatte der Zopf kaum eine Stunde zuvor,ehe Raonl seine Absicht, in der Jolle nach Neapel zu gehen, an-kündigte — seine wöchentliche Kämmling überstanden, und es wäreeine Neuerung an dem einzigen Gegenstände, welchen Jthnel mitEhrfurcht behandelte, gewesen, wenn er das angefangene Werk bisznm Schlüsse der nächsten Woche verschoben hätte. Dcßhalb wurdeder Zopf unter der Perücke nntergebracht, so gut deren Gestaltund Festigkeit dies; erlauben wollte.
Jthnel wurde in der Vorkajüte allein gelassen und seine An-kunft an Kapitän Cnffe gemeldet.
„Es ist ohne Zweifel irgend ein armerTenfcl von der Bemannungdes Few-Folly," bemerkte der englische Kapitän in mitleidigem Tone;„und wir können kaum daran denken, ihn anfznknüpfen; da erhöchst wahrscheinlich nur dem Befehle eines Andern gehorchte. Dasdürfte nicht wohl geschehen, Griffin; so wollen wir also hinans-gehen, sein Logbuch auf französisch überlesen und ihn mit der erstenRetourgelegenheit ans ein Gefangenenschiff nach England schicken."
Mit diesen Worten verließe» die Vier die Hinterkajüte undstanden alsbald vor ihrem neuen Gefangenen.
Natürlich verstand Jthnel Alles, was englisch gesprochen wurde,und darum fühlte er schon bei dem bloßen Gedanken, daß er ansfranzösisch vernommen werden sollte, einen kalten Schweiß übersich anebrechen. In dieser Noth fiel ihm plötzlich bei, daß erwohl am sichersten wäre, wenn er sich taub stellte.
„Leouler, mon umi," begann Griffin in einem für einen Eng-länder sehr erträglichen Französisch; — „du darfst mir blos dieWahrheit sagen, dann wird die Sache desto besser für dich ans-fallen. Du gehörst natürlich zu de» Feu-Follet?"
Jthnel schüttelte verdrießlich mit dem Kopf und suchte einenLaut auszustoßen, der seine Taubheit andeutcn sollte, indem ermit vieler Mühe das Wort,Napolff herauspreßte.