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Vierzehntes Kapitel.
Es liebt der Tod. rocht nach Tyranncnweise.
Gerade das zu stürze», was den Stolz
Der Macht und Willkür laut bei uns oerkündet.
Voung.
Aelson erfuhr wahrscheinlich nie ganz genau, was zwischenGhita und der im letzten Kapitel erwähnten Dame vorging. Je-denfalls hatte Ghita's Verwendung dasselbe Schicksal wie alleandern Gesuche, welche in dieser traurigen Angelegenheit an denenglischen Admiral gerichtet wurden, d. h. sie blieb erfolglos.Selbst die Art der Vollstreckung wurde nicht geändert; eine un-ziemliche Hast begleitete die ganze Verhandlung, gerade wie beider gleich berüchtigten Untersuchung und Hinrichtung des unglück-lichen Herzogs von Enghien.
Cnffe blieb zum Mittagsmahle bei dem Kommandirenden zu-rück, während Carlo Ginntvtardi mit seiner Nichte in ein Bootstieg, und sich aus der überfüllten Rhede zn der neapolitanischenFregatte hinrndern ließ, welche jetzt das Gefängnis; des unglück-lichen Caraccioli bildete.
Ein Gesuch an der Fallreepstrcppe war Alles, was erfordertwurde, um zn dem Schiffe Zutritt zu erhalten. Sobald SignorGinntvtardi das Quarterdeck erreichte, brachte er sein Anliegenvor, und alsbald wurde ein Bote, blos mit dem Namen desOheims, hinabgcschickt, um zu erfahren, ob der Gefangene zweiBesuchende empfangen wolle.
Francesco Caraccioli aus dem fürstlichen Hause Caraccioli,oder — wie er häufiger von de» Engländern genannt wurde —Prinz Caraccioli, war jetzt ein Mann nahe an den Siebzigen, undhatte als Glied eines der vornehmsten Häuser Unteritaliens lange