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„Bei all' Dem ist er doch nichts weiter als ein cvrsikanischerKüstenfahrer, Etonell; ich glaube kanm, daß sich die Engländerabermals unserem Kartätschenhagel aussehen möchten, blvs umdas Bergungen zu haben, einen zweiten Enterversnch abgeschlagenzu sehen!"
„Es ist eine trotzige Rotte ans jener Fregatte und der Himmelallein mag es wissen! Seht nur, cs weht doch eine recht frischeNachtluft und jene Felncke ist keine Kabellänge von uns entfernt!Beobachtet sie nur einmal vom Klüverstag aus und sehet selbst,wie langsam sie vorrückt! Das ist es eben, was mir nicht gefällt!"
Raonl that, wie ihm der Andere gerathen, und fand nach kurzerBeobachtung, daß an dem Küstenfahrer gar keine merkliche Bewe-gung nach vorn wahrznnehmcn war, während er offenbar mit derStrömung abwärts und dwarsab gegen die Klüse des Luggerstrieb. Diese Thatsache ließ ihn nicht daran zweifeln, daß an demHintertheil des Fremdlings ein Uebergcwicht angebracht sein mußte— ein Umstand, der jedenfalls eine feindliche Absicht verrieth.Der Feind war wahrscheinlich am Bord der von ihm geentertenFelncke, und ihm selbst lag jetzt ob, augenblicklich die nöthigenVorkehrungen zur Vertheidignng zu treffen.
Doch mochte Raonl seine Leute noch nicht in ihrer Ruhe stören.Wie allen mnthigen, kaltblütigen Männern, so war auch ihm jederfalsche Alarm zuwider, und es blieb ihm so unwahrscheinlich, daßdie Lection von heute Morgen so bald vergessen sein sollte, daß ersich kanm überreden konnte, seinen eigenen Sinnen zu trauen.Dann hatten auch die Leute den ganzen Tag über sehr harte Ar-beit gehabt, und die Meisten waren in den festen Schlaf der Er-müdung versunken. Auf der andern Seite brachte aber jede Mi-nute das Küstenschiff näher und vergrößerte die Gefahr, wennder Feind wirklich in dessen Besitze sein sollte.
Unter diesen Umständen beschloß er, den Fremdling zuerst an-zurnfen, denn er wnßte, daß er seine Lentc, die in der Besorgniß:,