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nöthigt mich zu dem Glauben, daß er unmöglich Derjenige seinkönne, für den Ihr ihn haltet. Wozu sollte auch Raonl Avardüberhaupt mit seinem Irrwische nach Porto Ferrajo kommen?"
„Das kann Niemand wissen: es ist einmal seine Gewohnheitso, und ohne Zweifel hat er seine Gründe dazu. Man sagt, ersei sogar einmal in Gibraltar gewesen, und so viel ist gewiß, daßer mehrere werthvolle Proviantschiffe mitten aus unseren Convoisabgeschnitten hat. So viel ich bemerken konnte, ist ein österreichi-sches Schiff im Hafen, das eine Ladung Eisen führt; wahrschein-lich wartet er so lange, bis es seine volle Ladung hat, und findetcs leichter, es hier vor Anker liegend zu bewachen, als wenn ersich draußen auf der See hernmtriebc."
„Ihr Herren Seeoffiziere habt doch eure ganz eigenen Wege,die nur euch bekannt sind: dieß Alles kann recht wohl der Fallsein, kommt mir aber immer noch wie ein Räthsel vor. Habt Ihrvielleicht außer dem Patent, das Ihr mir vorgewiesen, noch andereBeweise Eures Standes, Herr Lieutenant? Auch Sir Smees, wieich bisher den Kommandanten des Luggers genannt habe, zeigtemir ein Patent, das eben so acht wie das Eure zu sein scheint,und er trägt eine Uniform, die ganz eben so englisch anssteht wiediese: welchen von euch Beiden soll ich jetzt für den Aechten halten?"
„Auch an diese Schwierigkeit haben wir gedacht, Signor Vice-statthalter, und ich bin darum mit allen nöthigen Nachweisnngenauf's Beste vorgesehen. Mein Patent habe ich Euch schon einge-händigt als dasjenige Dokument, dessen Mangel leicht auf alleübrigen Beweise den Schein des Verdachtes werfen könnte. Hierist aber auch ein Schreiben Eures Vorgesetzten ans Florenz, dasuns der Freundschaft der Behörden sämmtlicher toskanischen Häfenanempfiehlt: Ihr werdet cs wohl alsbald als ächt anerkennen.Kapitän Cnffe hat mich noch mit anderen Zeugnisse» versehen,von denen Ihr nach Belieben Einsicht nehmen möget."
Andrea Barrofaldi begann nunmehr alle ihm überreichten Papiere
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