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Die jungen Männer berichtete», die Obersegel der Fregatte seiengerade noch — und zwar, so viel sie benrtheilen könnten, schonüber die Insel Capraya hinaus am nördlichen Horizonte sichtbar,während der Lugger sich fast bis gegen Pianvsa hin windwärtsgeschlagen habe und Willens scheine, gegen die Küste von Corsikahinznstencrn, ohne Zweifel in der Absicht, den Handel dieser feind-lichen Insel zu belästigen nnd zn stören.
Siebentes Kapitel.
AntigonuS: I» dcr Thnt, Sir, eS sind Betrüger da draußen'd'rum geziemt's einem Manne, aus der Hut zu sein.
Clown: Fürchte nichts, Mann, du sollst hier nichts verlieren,AntigonuS: Ich hoffe so, Sir; denn ich habe allerhand Scheide,münze bei mir.
Das Winter,nährchen.
So standen die Sachen zu Porto Ferrajo gegen Mittag oder»in die Stunde, wo sich dessen Bewohner znm Mittagsmahle uie-dersehtcn. Die Meisten ließen die Siesta darauf folgen, obwohldie Seeluft mit ihrer belebenden Kühle den Bewohnern dieserInsel eine solche Erholung weit weniger, als ihren Nachbarn ansdem Hauptlande drüben nöthig machte. Nach dieser Periodefolgte die erquickende Frische des Abends, und mit ihr die Wieder-kehr des Zephyrs oder der westlichen Brise.
Dieser Wechsel in der Luftströmung ist in der That währendder Sommermonate am mittelländischen Meere so regelmäßig, daßder Seemann mit Sicherheit darauf rechnen kann, den ganzenMorgen eine leichte Brise aus Süden, Mittags Windstille — dieSiesta des Meeres — und gegen drei oder vier Uhr ein köstlichesLüftchen ans Westen kommen zn sehen, welch' Letzterem dann mitEinbruch der Nacht ein frischer Landwind zn folgen pflegt. Wochenlang hinter einander haben wir diese Reihenfolge nnnnterbrochenfortdanern sehen, lind wenn auch hie nnd da ein Wechsel eintrat,so geschah es mir in den leichten Episoden der Regenschauer nnd