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14 (1853) Der Irrwisch oder der Kaper : ein See-Roman
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Minute früher in so verdächtigen Ausdrücken gesprochen, auf ihrenWangen hcrvorgcrufe» hatte.

Kon xmruo, Signor Vicestatthaltcr," begann Raonl in seinermunteren, feinen und höflichen Weise, während seine Mienen jedesandere Gefühl, nur nickt das der Furcht und des Schuldbewusst-seins zu verrathen schienen:mir haben heute einen schonen Mor-gen hier am Lande, und da draußen in der See, wie es scheint,eine hübsche Fregatte der französischen Republik."

Wir sprachen eben, als Ihr ankamt, von diesem Schiffe,Signor Smees," gab Andrea zur Antwort.Was kann nach EurerAnsicht einen Franzosen veranlassen, ans so bedrohliche Weise vorunserer Stadt zu erscheinen?"

Lospotto! da könntet Ihr mich ebensogut fragen, Signore,was wohl dieseRepublikaner veranlaßt habe, noch tausend andereDingezu thun, die sie nichts angehen. Warum haben sie Ludwig XVI. ent-hauptet? Warum euer halbes Italien überwältigt? Warum Egyp-ten erobert und die Oesterreicher über die Donau znrückgetrieben?"

Nichts davon zu sagen, daß sie sich von Nelsoni bei Abnkirvernichten ließen," setzte Vito Viti grinsend hinzu.

Ganz richtig, Signore; ja, Nelson, mein tapferer Landsmann,hat sie an der Mündung des Nils tüchtig zu Paaren getrieben.Ich hielt es nicht für passend, mit dem englischen Ruhme zu prah-len, obwohl sich dieser Fall allerdings recht gut hier anführenläßt. Wir haben ans dem Bing and Ving einige Matrosen, welchejener glorreichen Schlacht anwohnten, besonders unseren Segel-meister, Etouell Bolt, der zufällig von der Fregatte, ans welcherer eigentlich diente, auf Nelsons eigenes Schiff beordert wordenwar, um an dem Ruhme jener denkwürdigen Schlacht gleichsamseinen besonderen Antheil zu nehmen."

Ich habe den Herrn gesehen," bemerkte Andrea Barrofaldie un Xmerieano?"

Ein Amerikaner!" rief Raonl, trotz seiner angenommenen