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tano über die Insel, ihre Gebräuche und ihren Ursprung gesagthat, ist Alles wahr, Nachbar Viti, und wenn man sich ans dieNamen eben so fest verlassen dürfte, so brauchten wir gar nichtsmehr über die Sache zu reden. Sind die Namen Giar Smeesund Ving-y-Ving in Gnernsey einheimisch?"
„Das eben nicht," erwiederte der Fremde, der sich nur mitMühe enthalten konnte, dem Vicestatthalter geradezu in's Gesichtzu lachen; „Jaques Smeet ist so durchaus englisch, daß wir viel-leicht die größte Familie in ganz England ansmachen. Die Hälftedes Adels jener Insel trägt den Namen ,Smeet' und unter diesenbefinden sich auch einige,Jaqnes'. Gnernsey aber wurde, wieschon bemerkt, von den Dritten erobert, und unsere Vorfahren,welche jenem Zuge anwohnten, brachten natürlich auch ihre Namenaus der Heimath herüber. Ving-and-Ving aber ist ein ächt eng-lischer Ausdruck."
„Ich weiß nicht, Vito, das Alles klingt ganz vernünftig. Wennder Capitano nur sein Patent bei sich hätte, so könnten wir Beideruhig zu Bette gehen und bis znm Morgen fortschlnmmern."
„So empfangt denn hier Euren Schlaftrunk, Signore," fuhrder Seemann lachend fort und zog verschiedene Papiere aus derTasche. „Dieß sind die Befehle, die ich von meinem Admiral er-hielt; da sie kein Geheimniß enthalten, so dürft Ihr schon einenBlick hineinwcrfcn. Dieß hier ist mein Patent, Signor Vicestatt-halter — dieses die Unterschrift des englischen Marineministers —hier meine eigene ,Jaques Smeet', wie Ihr seht, und hier endlichdie Ordre, die mich zum Lieutenant und Kommandanten des Ving-and-Ving ernennt."
Befehle und Namen waren wirklich mit klaren, schönen Schrift-zügen und in ganz gutem Englisch abgefaßt. Das Einzige, waseinem mit der Sprache völlig Vertrauten wahrscheinlich ausgefallensein würde, war der Umstand, daß die Worte, welche der See-mann wie „Jaques Smeet" aussprach, ganz deutlich als „Jack