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geschlechtes erscheinen lassen, wo sie nach unserer Nebcr-zeugung am ehesten hicniedcn gefunden werden.
Der siebente unserer Seeromane liegt hiemit vor denAugen des Publikums. Als wir den ersten vollendet hat-ten, glaubte keiner unserer Freunde an einen glücklichenErfolg; ihr Mißtrauen gründete sich auf die Einförmigkeitdes Stoffs und auf die mancherlei unwillkommenen Zu-thaten. Nicht allein, daß sich diese Prophezeihungen, wasunfern eigenen schwachen Versuch betrifft, als unwahr er-wiesen haben — die Neigung der Lesewelt ist entschiedengenug gewesen, um auch von andern Seiten her eine achtung-gebietende Anzahl von Nachkommen jenes ersten Stamm-hauptes freundlich aufzunehmen. Möchten in dem „Irr-wisch" verwandte Züge genug sich finden, um auch diesemSprößling ein Heimathsrecht in der großeil gemeinschaft-lichen Familie zu sichern.