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der guten Absicht willen Nachsicht mit den Mängeln unseresGemäldes haben, und wer jenes Glück nicht genossen hat,findet sicher unsere Schilderungen so hoch über aller ander-wärts geschauten Wirklichkeit, daß kein Zweifel an unsererFähigkeit bei ihm aufkommen wird.
Von Raoul Uvard, von Ghita Caraccioli und demkleinen Irrwisch haben wir nicht mehr zu sagen, als wassich im Buche selbst findet. Wir sprechen mit Sancho:„die uns erzählt haben von allen Dreien" — das Schiff-lein rechnen wir mit zu den lebenden Wesen — „sagten,es sei so gewißlich wahr, daß wir getrost daraus schworenkönnten." Irren wir uns, so Heilen wir dieß Geschick mitdem ehrlichen Pansa, und dazu in einem Falle, der anWichtigkeit dem seinigen nichts nachgeben wird.
Uebrigens hört und weiß die Welt tm Allgemeinen wenigvon der endlosen' Masse Einzelnheiten, die das Leben auf derSee bilden. Wenige hervorragende Momente werden etwavon Geschichtschreibern herausgegriffcn, wenn sie in Verbin-dung mit Schlachten, Verträgen, Schiffbrüchen oder Schiffs-jagden stehen, alles Uebrige aber bleibt ein leeres Blatt fürdie große Menge. Man hat nicht mit Unrecht behauptet,daß das Leben jedes einzelnen Menschen, würde es einfachund klar erzählt, eine Fundgrube heilsamer Lehre und wech-selvoller Unterhaltung bilden müßte, und eben so wahr ist,daß jeder Tag auf einem Schiffe Stoff zu interessanten