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Zur Philosophie und Geschichte Theil 1 (1820) Die Vorwelt
Entstehung
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313
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Nach den Sagen der Morgenländer. 3i3

Hierauf bedeckte der Unselige sie

-Mit Strauchwerk, und ebnete die Erde umher.

Der Fürst der Araber 53), der Rühmliche, Ruhmbe,gierige,

Kaum da es Abend ward in seinem Garten,

Und nun der riefen Gruft er sich näherte,

Stürzte auf einmal seines Glückes Gebäude zusammen;Er fiel in die Grube, zerschmetterte sich grausam.

Er war dahin, der gute, der fromme Gottesverehrer.Keine Handlung seines Sohnes hatte der weiche VaterJe ahnden dürfen bst);

Zn Kummer, mit Sorge, doch liebkosend hatt' er ihnerzogen;

Dies Kind war sein Glück ; um dessen Erhaltung hätt'er sein Alles gegeben.

Und der ruchlose Sohn

Suchte nicht, selbst aus Schaam, die zärtliche Liebe zuerwiedern;

Er wurde dem Gedanken vertraut, dieses Vaters Blutzu vergießen.

Von dem Weisen hört' ich,

So wild der Junge des Löwen auch sey,

Er nie sich frech an dem Vater vergreife.

Vielleicht sind unbekannte Beyspiele des Gegentheils:Der Erforscher würde das Rathsel durch die Muttererklären 55).

Der unwürdige Zohak, der Grausame,

Bemächtigte sich auf diese Art des Throns seines Va-ters.

Er schmückte seine Stirn mit dem Diademe Arabiens,Das Land blühete fort in Wohlstand und Glück.

Sobald Ebliß die Lage der Dinge so fortwährensah,