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Zur Philosophie und Geschichte Theil 1 (1820) Die Vorwelt
Entstehung
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IV- Dshemshjd,

Z04

Zuerst zeichnet' er sich durch Erfindung des Kriegs-werkzeugs aus:

Er übergab es den Tapfern, um Name und Ruf zuerwerben.

Schön erweichte der große König das Eisen;

Dann bildete er Helme, Panzer und Harnisch.Khaftan's, Dira's 8 l, und Pferderüstungen,

Brachte er während seiner Laufbahn hervor.

Unter solchen Arbeiten verflossen fünfzig Jahre desmühvollen Lebens;

Und er häufte einen Schatz, voll Waffen, voll Zeug g).

Fünfzig Jahre widmete er seine Sorge der Klei-dung ;

Nun des Staats; vorhin der Kleidung der Krieger.Aus Rauhwerk, Flachs, roher und gesponnener SeideMachte er Leinzeug, Brokade, Stoffe von Seide.

Er lehrte die Menschen spinnen und weben;

Durch Zettel den Queerfaden zieh'n, lehrte er sie:

Da wurde Flechten und Nähen erfunden.

Jede Kunst erlernten die Sterblichen von ihm.

Als er damit fertig war, begann Dshemshjd etwasNeues.

(Sein Zeitalter frohlockte; er selbst fühlte sich glück-lich 10).

Er versammelte, vertheilte in Zünfte , die Gewerkeund Stände.

Fünfzig Jahre vergingen hierin.

Jenen Lheil, die Klaffe der Lehrer,

Wissenschaft und Gelehrtheit gewidmet,

Trennte er vom Haufen gewöhnlicher Menschen.

Er bestimmte die Berge dem Gottesdienst 11^,

Und setzte auf dieselbe als Verehrer 12) sie ein;

Sie vermochten das Meiste bcy dem erleuchteten König.

Heer-