IV- Dshemshjd,
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Zuerst zeichnet' er sich durch Erfindung des Kriegs-werkzeugs aus:
Er übergab es den Tapfern, um Name und Ruf zuerwerben.
Schön erweichte der große König das Eisen;
Dann bildete er Helme, Panzer und Harnisch.Khaftan's, Dira's 8 l, und Pferderüstungen,
Brachte er während seiner Laufbahn hervor.
Unter solchen Arbeiten verflossen fünfzig Jahre desmühvollen Lebens;
Und er häufte einen Schatz, voll Waffen, voll Zeug g).
Fünfzig Jahre widmete er seine Sorge der Klei-dung ;
Nun des Staats; vorhin der Kleidung der Krieger.Aus Rauhwerk, Flachs, roher und gesponnener SeideMachte er Leinzeug, Brokade, Stoffe von Seide.
Er lehrte die Menschen spinnen und weben;
Durch Zettel den Queerfaden zieh'n, lehrte er sie:
Da wurde Flechten und Nähen erfunden.
Jede Kunst erlernten die Sterblichen von ihm.
Als er damit fertig war, begann Dshemshjd etwasNeues.
(Sein Zeitalter frohlockte; er selbst fühlte sich glück-lich 10).
Er versammelte, vertheilte in Zünfte , die Gewerkeund Stände.
Fünfzig Jahre vergingen hierin.
Jenen Lheil, die Klaffe der Lehrer,
Wissenschaft und Gelehrtheit gewidmet,
Trennte er vom Haufen gewöhnlicher Menschen.
Er bestimmte die Berge dem Gottesdienst 11^,
Und setzte auf dieselbe als Verehrer 12) sie ein;
Sie vermochten das Meiste bcy dem erleuchteten König.
Heer-