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Zur Philosophie und Geschichte Theil 1 (1820) Die Vorwelt
Entstehung
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III. Persepolitanische Briefe. a8r

Da die Erziehung der Perser vorzüglich aufWahrheitsliebe ausging, so lassen Sie uns hierüberPersisch, d. i. aufrichtig, reden.

r. „Reichspallast," zeigte ich, „sey dasGebäude, kein Tempel. Was von der Stadtgalt, gelte vielmehr von ihm, rsZra totius Orisrr-tis, rmcks tot Asntss fürs ^etskarrt: caput pmr-sivi rsZni. Persiens König sey die stehende, sitzen-de, gehende, kämpfende Figur, König in feinen man-cherlcy Geschäften und Verrichtungen, kein Magus,kein Priester." —> Die entzifferte Schrift hat dieseErklärung durch eine Reihe von Lobsprüchen überihn bestätigt; die Entrathsclung mehrerer Wand«wird sie bestätigen.

2 . „Die himmlische Gestalt," sagte ich, „dieüber dem"Haupt des Königs schwebt, ist, (falls dieihm parallele Schwebung die wahre ist,) nicht das,wofür sie Hyde, Eaylus u. a. hielten, sondernetwa der Ferner, die himmlische Gestalt des Kö-nigs, auch wo sie abgekürzt als eine Fl.ügelgestalterscheinet. Niebuhr bestimmt diese als die rich-tige Stellung; de Sacy nach genauen Bezeichnun-gen gleichfalls, und erklärt die Figur, unbekanntmit meiner früheren Schrift, eben also. Mich dünkt,wo de Sacy's Erklärikng genannt wird, könne auchmeine frühere Vermuthung genannt werden, ob ichgleich, wie die Folge zeigen wird, die Deutung nochnicht für ausgemacht halte. Hinzugethan ist wenig-stens zu ihr Nichts.

3. „Wer sind die vielen Figuren, die die gro-ßen Stufen hinan zum Könige ziehen?" Hofstaat,Leibwache u. f., als durch sich klar, überging ich zu-