HI. Persepolitanrsche Brief«.
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Dies ist die gewöhnlichste Vorstellung nicht nur inPcrsepolis, sondern auch auf Münzen und Stc 4 -neu*). Auf den meisten Parthifchcn Münzen er-scheinet er also, nur gracisirt; auch die vor ihm Ste-henden sind in eine symbolische Person verwandelt.Auf dem Köniqswagen steht er auf einer wahrschein-lich auch Griechischen Münze**).
0) Als Ueberwinder der Bösen, (Dews,)die in Gestalten der Ungeheuer ec bändigt oder tob-tet. So nicht nur in Persepolis, sondern auch aufSteinen ***). Wahrscheinlich erscheinen auf mehre-ren Denkmahlen Persiens unter dieser angenommenenVorstellung alle Feriduns als Helden der Vorzeit.Dies waren gleichsam die stehenden (fixen) Vorstel-lungen , außer welchen aber keiner andern hicmitentsagt werden soll. Nach flüchtigen Erzählungender Reisenden 'gab es auch Denkmahle mit Abbil-dungen der Liebe ch); und die berühmten Rustams-Bilder enthalten, nach de Sacy's Erklärung,den Streit zwcyer Helden um die Persische Krone.
4. Gottesdienstliche Gebrauche wur-den auch abgebildet. Die Vorstellung z. B., dieCaylus von einem Aegyptischen Kultus auslegt-sch),
*) kleine resnell 1k. III. pl. 12. n. 1. 2. 1*. I.
xl. 18, n. I. u. f.
kelleriir resueil äse insäslllss äse Hole x. 1."*) reciisil l'. HI. xl. 21. n, g, l'. IV.
xl. 22. ir. 2. U. f.st) Kampfer smoenit, p> Z62.
44) V. IV. pl. 22 . n. z.