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Zur Philosophie und Geschichte Theil 1 (1820) Die Vorwelt
Entstehung
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I. Denkmahle der Verwett. 33

Sekten und Tempeln mit einiger Genauigkeit:so würde es leicht werden, zu unterscheiden, woz. B. die dicken Aippcn und andre fremde Inge derGestalt und Kleidung zu finden oder nicht zu findensind, und wie sie sich mit der unstreitigen Geschichte,Mythologie und Bildung der Indischen Nation ge-mischt oder gepaart haben? Nun aber sind wirhierüber fast ganz im Dunkel. Wir wissen selbstnicht, woher die bekanntesten Abbildungen der indi-schen Götter, die wir in den oben angeführten Bü-chern sehen, genommen sind*)? Noch weniger wis-sen wir, wo sich andere, an die Jones in seinenGedichten und Erläuterungen denkt, finden? undeine Geschichte der Mythologie, Kunst und Dicht-kunst dieses Volks liegt noch ganz in der Zukunft.Wie sollten wir an diese jetzt schon zu denken wagen,da die Denkmahle ohnweit Bombay, Madras, Pon-dicheri, die Jahrhunderte lang den Europäern sonahe lagen, kaum in den neuesten Zeiten bemerktund beschrieben sind, und wir z. B. von den höchstmerkwürdigen sogenannten sieben Pagoden zu Ma-valipuram erst neulich einige Nachricht erhalten ha-ben **) ? Sagte man uns, daß in Griechenland

*) Die in Baldeus, Hollwell, Jones schei-nen mir die ursprünglichsten, wie denn mit denersten die Indischen, gewiß Original-Gemählde,im Museum des Cardinal Borgia zu Belerrrsehr Übereinkommen. Woher mag Jones die sei-nigen haben? hat er sie etwa simplisicirr?

**) tl.siai. R.esearabes, Vol. I. p. ig.5.

Philos. u. Gesch. I. LH. C

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