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Zur Philosophie und Geschichte Theil 1 (1820) Die Vorwelt
Entstehung
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VII
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zu P e r s e p o l i s. VII

Alterthums ergriffen, verfolgt, mit unbefriedig-ter Neugier, der Leser den wunderbar fcyerlichen

Zug.

Die stumme Steinfprache unterbricht imzweyten Theil der erste Laut menschlicher Brust.Woher die Sprache? Man tritt in Ver-bindung , der Seelen zu Seelen; daö Band istgefunden, das Leben der Gesellschaft erfüllet dieWelt. Bey dem Gewühl der sich verbreitendenGeschlechter der Menschen, dem zahllos-man-nigfaltigen Dichten, Trachten und Glück derMillionen Väter und Brüder, dem unerschöpfli-chen Rcichthum der Gedanken, deS Beginnens,der Schicksale, wer wagt aufzustehen, um denPlan zu zeigen, den Faden von Gottes unsicht-barem Thron allumfassend bis auf das Lebendes Wurms! Bedenke, Sterblicher, TithonsGeschick, und freue dich Aurorens: alles altert,ergreifet, sinkt; alles erneuert mit unversiegbarerKraft die Natur: fo daß allezeit alles ist, wiraber für die Uebersicht zu kurz lebend sind.Hier hilft des Ewigen uns eingedrücktes Sigill:die Kraft der Vergegenwärtigung dessen, waswar, und Blicke in die Zukunft. Einige Ma-