II. Dichtungen.
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O wie verwebt das Geschick der Menschen Freuden
und Leiden!
Was die Thrane gcsa't, erndtet ein lieblicher
Dank.
Chor.
Was die Thrane gesä't, erndtet ein ewiger
Dank.
Agathe.
Zur Akademia blühte nun auf die heilige Wüste;
Jahre verliehn, was sonst mühend ein Sakulum
giebt.
Fürsten, Könige, selbst in Rom der heilige Vater
Ehrten den Namen, der hier unsre Gebieterin
war.
Halias T 0 chter! Erzählt, ihr Schwestern,
was sie uns lehrte,
Was sie mit liebendem Ton lief in die Herzen
uns sprach.
Eine Schwester.
Keuschheit des Herzens, sie ist aller Tugenden Mut-ter ;
Rein von außen zu seyn, lautre dm Geist und
das Herz.
Die zweyte.
Hell nur dienet man Gott. Der höchste Geist, der
ein Licht ist,
Liebet' Hellen Verstand, liebt ein verständiges
Herz.