I. Dramatische Stücke.
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<Die Mutte« und die Kinder allein. Die vorigen Lsne be-ginnen mit sanft-einladenden Worten).
„Schwester Alcestis, komm!
„Auch in Elysium wehn himmlische Lüfte;„Auch in Elysium blühn amaranlhene Blumen;„Schwester Alcestis, komm!
Alcestis.
Hört ihrs, ihr Kinder! Stimmen rufen mich.
Nun, meine Lieben, noch ein letztes Wort:
Denn meine Augen brechen; meine Hand ^Erkaltet. Lebet wohl! Scyd eurem VaterLiebend - gehorsam , wie ihr mir es warst.
Er ist euch Vater jetzt und Mutter. Denkt
In ihm an mich, wie ich an euch — auch drunten
Gedenke. Dunkler, dunkler wird
Mein Auge. Schweb'ich ? schwind'ich? Süße Tone!
Mich heben Lüfte! Töne wiegen mich
In süßen Schlummer! Lebt —
(Das Wort erstirbt auf ihrer Lippe. Alcestis entschläft»Der vorige Gesang kommt wieder.
„Schwester Alcestis, komm!" rc. rc. rc.
Zndeß hebt der Genius des Todes leise sich aus dep Erd«empor; fürchtend entfliehn die Kinder).