Kritische Wälder.
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„ist.-Ich, als ein Deutscher, schäme mich,
„den Schluß hieraus zu ziehen, welchen ein Aus-länder leicht machen wird." — — Nur herausgc-sagt! der Schluß soll vom Wcinfaffe einer Münzeauf nichts minder, als den sittlichen Charakter, denganzen sittlichen Charakter, die Denkungsart, denGeist der Deutschen gehen: denn Deutschland ver-rate sich ja gegen die Ausländer hiermit so stark,daß Er, Klotz, als ein Deutscher, sich deswegengegen die Ausländer fast schämet, ein Deutscher zuseyn. —
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r. Münzen können nicht eigentlich auf den Ge-schmack eines Volks, eurer Zeit zeugen , wenn daSMünzwesen nicht ein Werk des Volks und der Zeitist. Nichts ist deutlicher, als diese Einschränkung:nichts räumt auch mehr auf. In Griechenland, zuden Zeiten der Republiken, war das Münzweseneine Sache des Publikums: die Vorstellungen wa-ren entweder öffentlich bestimmt, oder, weyn sieneu bestimmt wurden, von der Obrigkeit,, die denStaat vorstellte. Man konnte also in gelindem Ver-stände sagen, diese wählte im Namen des Volks,das wenigstens ihr Bild und Aufschrift kannte, bc-urtheilcn konnte, und vielleicht gebilligt hatte. —In den republikanischen Zeiten Roms weiß man diestrengen Münzgesetze, die kein Privatbild auf dieMünzen zuließcn. In diesen Zeiten kann man noch