Drittes Wäldchen.
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„unstalteten, Ungeheuer, die Klotzens Auge beleidi-gen , das sich ein die griechische Schönheit gewöhnt„hat," nicht vcrtheidigcn; aber so billig sollte mandoch auch scyn, zu fragen: ist dieses Ungeheuer die
Haupt - oder nur eine Ncbcnvorstcllung? Wenn z.E. ein Herkules, als Drachcntödter, zum Sinnbildeder Tapferkeit da stünde, und der Drache selbst einhäßliches Ungeheuer wäre: nicht der Drache, der
Drachcntödter ist das Bild, und jener nur eineunterliegende Vorstellung. Daß die Alten eben sogedacht haben, bezeugen eine Menge Gemmen undGemählde, die ja doch eigentlichere Kunstwerke, alsMünzen, sind —
Nebenfiguren also, aber, wenn sie auch selbstHauptfiguren wären, noch sind sic aufMünzcn nichtsals Revers; man kehre um, so hat man dieDeutung. Das eckle Auge des Verfassers, das sichan griechische Schönheit gewöhnt hat, wird am mei-sten von holländischen Münzen beleidigt. „Die Zwie-tracht, die Tyrannei, die Grausamkeit sind als„Ungeheuer mit der größten Häßlichkeit vorgestellt,"und sogleich hat Klotz den bekanntesten Tadel ihrerMahler und ein Sprüchlein aus Hagedorn fertig,das hier so hingchört, als Faust aufs Auge. Auchich sehe lieber das Schöne, als das Häßliche, lieberdas Liebliche, als Car.ikaturen; wie aber? wenn dieEnthauptung Karls des Ersten durch kein lachendesGesicht, und durch keine Amors angedcutct werdenkonnte, und das wükhcnde, vielköpskgte Volk alsoals ein vielköpfigtes Schlangenungcheuer erscheint —und neben an das traurige Haupt des Königes aufdem Boden — wird da nicht die Vorstellung von