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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 5 (1821) Kritische Wälder ; 2/3
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Kritische Wälder.

Griechen und Römern so beliebt*), Neptuneine'n Gott des Meeres zu nennen," als daß csden Wiedcrhcrstellern der Wissenseheist so beliebt**),auch die Mythologie der Ulten (ohne weitere Grün-de,) beizubcl,altenals daß sieaus dem Jrc-thu m und dem Aberglauben st) der Alten be-tuhc:" als daß sienichts als ein Namcnregi-stcrstst), Schalle ohne Gedanken enthalte,"als daß sieststst)ein bloßer Flitterstaat mittelmäßigerKöpfe sey, um ihre Gedichte mit hundertmal ge-brauchten Gleichnissen auftustutzcn e" wer die My-thologie in Gedichten blos als so Etwas kekiner, wieist der eines Bessern zu belehren? Man müßte vonAnfänge anfangen, daß von Homer bis zu Virgilnoch etwas anders in dem Gebrauch ihrer Mytho-logie liege, als böse Irrthümer und unchristlichctAberglauben nämlich sehr poetische Ideen. Undso halte man erst eine Voraussetzung!

Darauf wäre zu zeigen, daß von den Wieder-hersteilcrn dct Wissenschaften die Mythologie nochetwa anderswoher habe können beibchalten werden,nicht als ein beliebiges Gutachten. Viel-leicht nämlich der Sprache, der Kunst, der Poesie,und alter Einkleidungen der platonischen Weisheitwegen. Ob sie sic übel nachgeahmct: davon ist die

Rede nicht, sondern ob sie st« nachahmcn dürfen?Und wer weiß es da nicht, daß wir nothwendig

*) p >24.st) x. »25.ststst) x. »27.

p. >26.

stst) ?. r-6.