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Kritische Wälder.
„vino. In Iiis, licet ori^insm sunm su^sr-„stitioni clclmant, tamon smissn lere est,„nt ilL ckicam, prima vis st nbvlita:„carmini vero I.atino non exiAunm sIsZan-„tism eacksni conciliant!" *) O der; artigePhöbus Apollo! Wenn diese abergläubischen Wör-ter ihre erste Kraft verloren haben, wenn sie ihreNatur ausgezogcn, wenn ihr Gewicht weg ist; somögen alle solche elsZantiss non exiguas in denL?rkus! Sie sind ein elender Flitterstaat, eine poe-tische Sprache ohne poetischen Sinn, ein Schulge-schwätz. Ist nur dann ein mythologischer Aus-druck brauchbar, wenn ihm die Gewohnheit, deralltägliche Gebrauch seine ursprüngliche bildvollc Be-deutung entnommen: so ist er ein Redczierrath ohneWesen; und vor solcher Poesie behüt' uns, liebehimmlische Muse!
Nein! für schulmäßige Phrasesjägcr will ichdie Erweckcr der lateinischen Dichtkunst nicht neh-men; aber um so schwerer wird mir die Entschei-dung : „wie weit kann eine wirklich poetische, und„in ihren Hora; und Virgil verzückte Seele, in„ihrer poetischen Begeisterung, auch gleichsam an„seine Götter und geistigen Wesen gläubig werden?„Wie weit kann sich die horazische Laune, der vir-„gilianischc Geist, insonderheit, wenn ich in ibrer„Sprache singe, cinstellen, daß ich Mythologie von„ihrer Dichtungsart unabgetrennet und unabtrenn ich„erblicke, daß ich, indem ich, wie sie, singen will,
„auch
kchist, Homer. x>. 82. 8g